Aktuelles

Videobeschreibung

Ich sitze draußen mit einer SPD Mütze und passend roter Jacke und Wollschal auf einem freien Platz dahinter das Dorfkaffee und spreche in die Kamera. Als ich sage dass wir Flyern wedele ich mit dem Flyer. Darauf folgen 2 Bilder wo ich einmal die Vorderseite des Flyers in die Kamera halte und einmal die Rückseite ( Die Beschreibung der Flyer findest du unter Beiträgen im Block) Dann folgt ein Bild wo mehrere Genoss*innen drauf sind mit mir 3 Frauen und 1 Mann. Alle bis auf eine Frau halten Unterschiedliche Flyer hoch. der vom Kreistag, einer für die Gemeindevertretung und eine Einladung fürs Heringsessen. Unter dem Bild steht FÜR DAS HIER. FÜR DAS WIR. Dann folgt ein Bild von mir wo ich zuversichtlich in die Kamera schaue. über mir steht

Am 15. März SPD wählen. Darunter 3 Kreuze

Teilhabe stärken. Zukunft gestalten.

Ihr findet mich auf der Liste für Limeshain auf Listenplatz 6 und

der Wetterauer Kreistagsliste Listenplatz 13.


Auf einem kräftig orangefarbenen Hintergrund ist links eine Frau mittleren Alters zu sehen. Sie hat hellblonde, zurückgebundene Haare und blickt ernst in die Kamera. Rechts im Bild ist ein großer schwarzer Handabdruck zu sehen, der wie ein Stop-Symbol wirkt. Darunter steht in schwarzer Schrift das Wort „STOP“. Oben rechts befindet sich das Logo von „SPD Selbst Aktiv“.
Orange Day

Gewalt gegen Frauen mit Behinderung

Frauen mit Behinderung erleben deutlich häufiger Gewalt – körperlich, psychisch und sexualisiert. Studien zeigen, dass über die Hälfte von ihnen im Erwachsenenalter Gewalt erfahren hat.

Das größte Problem: Es gibt kaum sichere Zufluchtsorte

Frauenhäuser sind ein zentraler Schutzraum gegen Gewalt – doch für Frauen mit Behinderung sind sie oft nicht erreichbar:

– Die Mehrheit der Frauenhäuser ist nicht barrierefrei.

– Räumliche Barrieren verhindern den Zugang (Treppen, enge Türen, keine rollstuhlgerechten Zimmer).

– Kommunikationsbarrieren (keine Gebärdensprachkompetenz, fehlende Leichte Sprache).

– Keine Assistenz – viele Frauen sind auf Unterstützung im Alltag angewiesen, die Frauenhäuser aber nicht anbieten können.

Das bedeutet: Viele Frauen mit Behinderung haben keinen sicheren Ort, an den sie fliehen können.

Das ist ein unhaltbarer Zustand.

Wir müssen das ändern.

Wir brauchen barrierefreie Frauenhäuser, zugängliche Beratungsstellen und echten Schutz für alle Frauen – unabhängig von Behinderung.

Gewalt gegen Frauen mit Behinderung darf nicht unsichtbar bleiben.

Lasst uns laut werden.


Das Bild zeigt einen schwarzen Hintergrund mit schrägen, bunten Linien in Grün, Rot, Gelb, Blau, Weiß und Schwarz, die an die „Disability Pride“-Flagge erinnern. In der Bildmitte befindet sich ein großer, weißer, abgerundeter Textblock. Darin steht in roter, fettgedruckter Schrift:
„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Unter dem Text steht in kleiner weißer Schrift: „Art. 3 Abs. 3 GG“.
Oben rechts befindet sich das Logo der SPD mit dem Zusatz „Selbst Aktiv“.
15. November „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Am 15. November 1994 trat der wichtige Satz in Kraft, der seither in unserem Grundgesetz Artikel 3 Absatz 3 steht:

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Dieser Satz ist ein starkes Versprechen für Gleichberechtigung, Schutz und Teilhabe. Doch auch 31 Jahre später zeigt sich: In Deutschland ist es immer noch nicht Realität, dass Menschen mit Behinderung wirklich nicht benachteiligt werden. Viel zu viele Barrieren – ob baulich, bürokratisch oder gesellschaftlich – bestehen weiter.

Gerade die Politik ist hier in der Verantwortung. Es braucht endlich konsequente Maßnahmen, echte Inklusion und klare gesetzliche Grundlagen, die Rechte stärken, statt sie auszubremsen.

Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss gesichert bleiben und darf sich keinesfalls verschlechtern. Die Eingliederungshilfe muss verlässlich bestehen bleiben – sie darf nicht gekürzt werden, sondern muss den Menschen sogar noch stärker zugesichert und leichter zugänglich gemacht werden.

Ebenso ist ein starkes, wirksames Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) so wichtig: Es kann helfen, Diskriminierung abzubauen, Barrieren zu beseitigen und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung verbindlich zu sichern.

Dafür braucht es politische Verantwortung, Mut zu Verbesserungen und klare Entscheidungen für eine inklusive Gesellschaft.

Inklusion ist ein Menschenrecht – und es steht allen zu, ohne Ausnahme.

#Grundgesetz#Teilhabe#Barrierefreiheit


24.10. Tag der pflegenden Eltern –
Sie stemmen Pflege, Organisation, Therapie, Bürokratie – und kämpfen oft gleichzeitig für die Teilhabe ihrer Kinder.
Wir von Selbst Aktiv Hessen-Süd haben heute auf dem SPD Hessen Landesparteitag einen Antrag eingebracht, damit Ganztagsbetreuung an Förder- und Inklusionsschulen auch über das Grundschulalter hinaus gesichert wird.
Denn pflegende Eltern brauchen echte Entlastung – keine weiteren Hürden.
Euer Einsatz verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch Unterstützung und Teilhabe auf Augenhöhe. ❤️

Ein Foto von mir sie/ihr mit weißem t-Shirt darauf selbst gemalt und geschrieben Tag der unsichtbaren Behinderungen. Ein Gehirn mit Kopfhörern, ein Herz mit Krücke und Pflaster und eine Lunge mit Sauerstoffzufuhr  darunter #wirsindviele
20.10. Tag der nicht sichtbaren Behinderungen

Heute ist Tag der nicht sichtbaren Behinderungen.

Ich finde es wichtig, an diesem Tag daran zu erinnern, dass nicht jede Behinderung oder Einschränkung auf den ersten Blick erkennbar ist.

Viele Menschen kämpfen täglich mit Dingen, die man ihnen nicht ansieht – körperlich, psychisch oder emotional.

Ich wünsche mir, dass wir alle öfter hinsehen, ohne zu urteilen, und zuhören, ohne sofort eine Meinung zu haben.


12. Hessischen Tag der Menschen mit Behinderung

Heute durfte ich die Stadt Friedberg-Hessen.de beim 12. Hessischen Tag der Menschen mit Behinderung vertreten, bei der Freizeit, Kultur und Sport im Mittelpunkt standen. Diese Bereiche sind entscheidend, um Teilhabe für alle Menschen zu ermöglichen und Gemeinschaft zu schaffen. Es war ein wirklich toller Tag, voller Begegnungen, Austausch und gute Ideen und Inspiration für ein inklusives Friedberg.


Friedberg, Hessen, Germany

Als Fachkraft für Inklusion im Inklusionsbüro, Amt für soziales und kulturelle Dienste und Einrichtungen beim Magistrat der Kreisstadt Friedberg setze ich mich dafür ein, die Stadtverwaltung und das öffentliche Leben inklusiver und barrierefreier zu gestalten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf echter Teilhabe für alle!
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit besteht darin, Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung für die Belange von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren und konkrete Veränderungen anzustoßen. Barrierefreiheit braucht politischen Willen. Ich bringe die Perspektiven der Betroffenen in die Debatten ein und arbeite daran, dass Friedberg eine Stadt wird, in der niemand ausgeschlossen wird.
Außerdem bin ich Ansprechperson für Bürgerinnen und Bürger, die auf Barrieren in ihrem Alltag stoßen oder konkrete Ideen haben, wie unsere Stadt gerechter und lebenswerter für alle werden kann.

Am 28. Juni tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) offiziell in Kraft.

Heute ist ein wichtiger Tag für mehr Inklusion und Teilhabe in Deutschland!

Am 28. Juni tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) offiziell in Kraft.

Damit wird ein bedeutender Schritt hin zu einer barrierefreien Gesellschaft gemacht. Produkte und Dienstleistungen müssen künftig so gestaltet sein, dass sie für ALLE Menschen, ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.

Konkret gilt das Gesetz zunächst für digitale Produkte und Dienstleistungen wie Geldautomaten, Fahrkartenautomaten, Ladesäulen, Webseiten, E-Books und Onlineshops. Unternehmen haben nun klare Vorgaben zur Umsetzung.

Das BFSG basiert auf der EU-Richtlinie über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (European Accessibility Act) und bringt erstmals verbindliche Regelungen auf nationaler Ebene.


Inklusion Nord bei Rock for Tolerance

Das war es schon: Zwei richtig tolerante Tage mit TOPP Auftritten von Awesome Scampis , Mandel-Kokain-Schnaps , Anchors & Hearts , Randale – Rockmusik für Kinder und vielen anderen. Unsere Umfrage wurde gut angenommen und wir werden dank euch viel für 2026 bewegen können. Julia Maiano und Frank Schurgast hatten heute die Möglichkeit über Barrierefreiheit auf einen der guten Podien zu sprechen. Danke an Torsten Bussmann von Radio Leinewelle für ein respektvolles Interview. Und unser größtes Dankeschön gilt dem gesamten Team von Rock for Tolerance. Ihr seit der Hammer! Jeder Einzelne von Euch. Ab sofort ganz tief in unseren

❤️

gespeichert. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit. Für jeden von Euch viele

💋


SPD-Bundesparteitag 2025

Ein starkes Wochenende für Selbst Aktiv & Hessen Süd!

Am Wochenende fand der Bundesparteitag der SPD statt und wir von Selbst Aktiv konnten richtig was bewegen: Insgesamt 10 Anträge kamen von Selbst Aktiv, davon 3 direkt aus Hessen Süd und alle drei haben es geschafft! Annahme 🥰

Die restlichen 7 Anträge wurden an die zuständigen Gremien weitergeleitet.

Ein toller Erfolg für unsere inklusive Politik!

Ein großes Dankeschön an Dagmar Schmidt für ihre unterstützende Rede am Sonntagmorgen. Danke für deinen starken Zuspruch zu unserem Antrag zum Sondervermögen und deinem klaren Appell an die Kommunen, endlich barrierefrei zu bauen.

Ich selbst durfte am Samstag auf dem Bundesparteitag sprechen und habe betont, dass Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht werden muss!

Denn wer erst nachträglich barrierefrei umbaut, zahlt am Ende doppelt und verliert an Standortattraktivität.

Barrierefreiheit ist kein Nice-to-have, sondern ein echter Zukunftsfaktor.

Wir müssen das gemeinsam anpacken!

Besonders freut mich, dass auch meine Kollegin Ulrike Huf aus Hessen Süd bei ihrem 1. Parteitag in ihrer Rede auf die zwei ME/CSF Anträge aufmerksam machen konnte. 👏

Constantin Grosch aus Niedersachsen, der mit einer großartigen Rede zum Thema Arbeit weitere Reden zu unseren eingereichten Anträgen zu diesem Thema kamen von Katrin Gensecke und Karl Finke

Menschen mit Behinderung waren auf diesem Parteitag sichtbar, laut und engagiert.

Auch viele weitere Genoss*innen aus SPD-Bezirk Hessen-Süd haben zu Herzenssachen gesprochen. Gänsehaut bekam ich bei der emotionalen Rede des Jusovorsitzenden Philipp Türmer.

Es hat riesig Spaß gemacht, dabei zu sein und gemeinsam etwas zu bewegen.

❤️-Glückwunsch an alle neu und wiedergewählten Vorstandsmitglieder

und ein riesiges Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die diesen Parteitag mit so viel Einsatz möglich gemacht haben!

Einen besonderen Dank geht an Alexander Michael Boster,der die 3 Tage eine spitzen Standbetreuung gemacht hat.🫂💪🏻


Inklusionstage Berlin 2025

Stellvertretend für Selbst Aktiv war ich zusammen mit Emi Von Der Elbe auf den #Inklusionstagen2025.

Eine wichtige Plattform für Austausch, Teilhabe und ein politischer Wegweiser.

Das Motto dieses Jahr:

„Digitalisierung barrierefrei, selbstbestimmt, zeitgemäß“. Ein Thema, das aktueller nicht sein könnte. Die Atmosphäre war geprägt von echtem Austausch, offenen Gesprächen, politische Impulse und einem gemeinsamen Ziel ❗️Teilhabe für alle❗️

Es ging nicht nur um Technik, es ging um Gerechtigkeit, Zugang, Selbstbestimmung und Partizipation. Und genau das wurde auch deutlich angesprochen.

Ein besonderer Moment war die Rede durch unsere neue Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas

Mit klaren Worten und spürbarem Engagement hat sie gezeigt, dass für sie das Thema Inklusion kein „Extra“ mehr sein darf. Das war ein starkes Signal an alle Beteiligten!

Auch weitere politische Stimmen aus der Regierung wie die Staatssekretärinnen Kerstin Griese , Katja Mast, stellv. Fraktionsvorsitzender und zuständig für Digitalisierung Armand Zorn, Bundestagsabgeordnete Heike Heubach und Landrad LWL Takis Mehmet Ali machten deutlich, wie viel noch zu tun ist und dass der Wille zur Veränderung da ist.

Behindertenbeauftragter der Bundesregierung – Jürgen Dusel fand klare Worte für mehr Inklusion in der digitalen Welt. Und genau das ist es, was bleibt

Es braucht barrierefreie digitale Angebote – nicht irgendwann, sondern jetzt❗️

Im Zuge der Inklusionstage wurde der Bundesteilhabepreis 2025 verliehen. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner:

1. Platz: Projekt: PIKSL Labor Düsseldorf

2. Platz: Projekt: bvkm aktiv – eine App für Menschen mit Behinderung

3. Platz: Projekt: Mobiles Medienlabor – Medienbildung für Alle

Großartige Leistungen für mehr digitale Inklusion

Mit dabei waren viele starke Organisationen und Selbstvertreter wie der Deutscher Gehörlosen-Bund e.V. ,Assistenzhunde NRW, Mobil mit BehinderungInklusion Nord e.V., WIR! Stiftung pflegender Angehöriger, Ottmar Miles-Paul, Janis McDavid und viele viele mehr. Sie alle haben gezeigt, wie viel Kompetenz, Engagement und Herzblut in der Behindertenbewegung steckt.

Ich bin dankbar für viele gute Gespräche, neue Kontakte und das Gefühl, gemeinsam etwas bewegen zu können.

Danke dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales für diese Möglichkeit.

Ein großes Dankeschön an Ninia La Grande, die mit ihrer offenen Art die Veranstaltung moderiert und viele wichtige Themen sichtbar gemacht hat und Anna Spindelndreier – Photography für die wunderbare fotografische Begleitung an zwei intensiven Tagen!


Parteitag Hessen-Süd 2025 mit Wahlen

Was für ein starker Parteitag der SPD-Bezirk Hessen-Süd! ✊

Mit klarer Haltung setzen wir uns für Verteilungsgerechtigkeit und für ein AfD-Verbotsverfahren ein.

Ich freue mich riesig über meine Wahl in den Vorstand und danke herzlich für das große Vertrauen. 🙏

Es ist mir eine Ehre, gemeinsam mit meinen Genossinnen und Genossen für eine gerechte Gesellschaft zu arbeiten und meine Expertise in die politische Arbeit einzubringen. 🌹

Ich freue mich zusammen mit Lisa Gnadl die SPD Wetterau im Vorstand zu vertreten.

Unterbezirksparteitag 2025 mit Wahlen

Gestern fand unser Unterbezirksparteitag der SPD Wetterau statt.

Ich freue mich sehr, meine Arbeit mit dem neu gewählten Vorstand fortsetzen zu dürfen!

An der Spitze steht ein echter Generationenwechsel.

Nach vielen Jahren hervorragender Arbeit hat Lisa Gnadl den Vorsitz weitergegeben. Herzlichen Dank, liebe Lisa, für deinen unermüdlichen Einsatz!

Ebenso ein großer Dank an Rolf Gnadl, der nach beeindruckenden 43 Jahren engagierter Arbeit Platz für die nächste Generation gemacht hat.

Mit Natalie Pawlik als neue Vorsitzende haben wir eine starke, bürgernahe Persönlichkeit an der Spitze, genau das, was wir in diesen Zeiten brauchen.

Unterstützt wird sie von den stellvertretenden Vorsitzenden Lisa Gnadl, Christine Jäger, Rouven Kötter und Michael Merle.

Unsere neue Bildungsreferentin Bahareh Hübschmann bringt zudem frischen Wind und neue Ideen in unsere Bildungsarbeit.

Der neue Vorstand ist jung, divers und voller Tatendrang und bereit, die Herausforderungen der Zukunft anzupacken. Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Arbeit und bin sicher, wir gestalten die Wetterau weiterhin sozial und gerecht!

Ein besonderer Höhepunkt unseres Unterbezirksparteitags war die Rede von Kaweh Mansoori, dem Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum. In seiner Gastrede zeichnete er ein klares Bild einer positiven und chancenreichen Zukunft für Hessen.


Filmpremiere von „Wir werden nie wieder Opfer sein“

Die Filmpremiere von „Wir werden nie wieder Opfer sein“ von den compagnons, cooperative inklusiver film war ein voller Erfolg und wohl der wichtigste Film der inklusive „Film-Gang“ bis lang. Dadurch Grußwort kam von Der Landesbehindertenbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen Arne Frankenstein.


Selbst Aktiv Hessen Süd beim Global Disability Summit 2025

Unsere Co-Vorsitzende Julia Maiano vertrat Selbst Aktiv Hessen Süd auf dem #GlobalDisabilitySummit 2025 – gemeinsam mit Landesvertreter*innen aus Sachsen Emi Von Der Elbe, Bremen Frank Schurgast, Baden-Württemberg Arturs Welt und Berlin Alexander Michael Boster.

🌍 Ein Gipfel für Inklusion und Barrierefreiheit

Der Summit brachte Menschen mit Behinderungen, Aktivist:innen und Entscheidungsträger:innen aus der ganzen Welt zusammen. Im Mittelpunkt standen die Amman-Berlin-Erklärung sowie zentrale Themen wie Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit, Barrierefreiheit und die Umsetzung des 15-Prozent-Ziels. Diese Strategie verfolgt das Ziel, dass mindestens 15 % der internationalen Entwicklungsprogramme gezielt die Inklusion von Menschen mit Behinderungen fördern​

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💬 Austausch und Vernetzung auf globaler Ebene

Neben den Panels gab es zahlreiche Gelegenheiten zur Vernetzung, von neuen internationalen Partnerschaften bis hin zu inspirierenden Gesprächen mit Aktivist*innen, Politik und Wirtschaft. Besonders intensiv wurde diskutiert, wie Selbstvertretungsorganisationen aktiv in die Umsetzung und das Monitoring inklusiver Maßnahmen eingebunden werden können.​

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📜 Wichtige Beschlüsse für eine inklusive Zukunft

Ein zentrales Ergebnis des Gipfels sind verbindliche Verpflichtungen zur Förderung der Rechte von Menschen mit Behinderungen, insbesondere in der internationalen Zusammenarbeit​

. Dazu gehören Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit, eine stärkere Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen in humanitären Krisensituationen und die systematische Integration des 15-Prozent-Ziels in nationale und internationale Entwicklungsstrategien.

Wir freuen uns, die gewonnenen Impulse in unsere Arbeit einfließen zu lassen und weiter für eine inklusive Gesellschaft zu kämpfen!


50 Jahre LAGS-Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e.V WOW. Happy Birthday


Fachtagung Inklusion Nord „Die Unsichtbaren: Psychische Erkrankungen, Suchterkrankungen, seelische Gesundheit“

Hier sind einige Fotos von unserem Fachtag zum Thema „Die Unsichtbaren: Psychische Erkrankungen, Suchterkrankungen, seelische Gesundheit“ im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Vegesack. Als Gäste dabei waren unter anderem Arne Frankenstein (Der Landesbehindertenbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen), Heike Heubach und Katharina Kähler (SPD Land Bremen, Sprecherin für Soziales, Familie, Senior:innen und Menschen mit Beeinträchtigungen). Fotos: Frank Scheffka

Das Bild zeigt eine Podiumsdiskussion beim European Regional Disability Summit. Im Vordergrund sitzen vier Podiumsteilnehmende, darunter 3 Personen in Rollstühlen 2 Manuell 1 Elektro. die Namen sind im Text erwähnt Ganz links steht ein Gebärdendolmetscher in schwarzer Kleidung, der ein Mikrofon hält. Auf der großen Leinwand im Hintergrund ist eine Live-Übertragung der Rednerin Uliana Pcholkina zu sehen. Sie ist Vorsitzende der „Liga der Starken“ aus der Ukraine und spricht zu den Themen „Disability Rights in Times of Crisis: War, Climate & Disasters in Europe and Central Asia“.  macht eine Geste mit den Händen, während sie spricht.

Der Veranstaltungsraum ist modern gestaltet, mit einer großen Bühne, professioneller Beleuchtung und Projektoren. Das Bühnenbild zeigt farbige Kreise und das Logo des Summits. Auf der rechten Seite des Bildes steht in großer Schrift "EUROPEAN REGIONAL DISABILITY SUMMIT".

Der Text auf der Leinwand gibt dem Publikum einen Überblick über die Rede von Uliana Pcholkina

Das Publikum ist nicht zusehen, der Fokus liegt auf der Bühne und den sprechenden Personen.
Das Bild zeigt drei Personen, die zusammen in einem Veranstaltungsraum sitzen und in die Kamera lächeln. Im Hintergrund sind mehrere rote Stühle und andere Teilnehmende der Veranstaltung zu sehen. Die Beleuchtung im Raum ist bläulich.

Links ich sie/ihr schulterlangem, blondem Haar, die ein rotes Hemd und eine schwarze Jacke trägt. Ich habe Kopfhörer auf dem Schoß und ein Namensschild an einem weißen Band um den Hals.
In der Mitte Jürgen Dusel er/ihm mit kurzen, dunklen Haaren, der einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und eine dunkle Krawatte trägt. Seine Hände liegen auf seinen Knien.
Rechts sitzt Hanelore Loskill mit kurzem, blondem Haar, die eine Sonnenbrille trägt. Sie hat ein rotes Outfit mit einem passenden Schal und ein Namensschild an einem bunten Band um den Hals. Sie trägt einen auffälligen blauen Ring an der rechten Hand.
Wir sitzen nah beieinander und wirken freundlich und entspannt. Die Veranstaltung wirkt gut besucht, und im Hintergrund sind mehrere Menschen zu sehen, die miteinander sprechen oder ihre Plätze einnehmen.
European Regional Disability Summit 2024

Der European Regional Disability Summit 2024 wurde am 6. Dezember 2024 in Berlin ausgerichtet und gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Europäischen Behindertenforum (EDF) sowie dem Deutschen Behindertenrat (DBR) organisiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Situation von Menschen mit Behinderungen in Krisen- und Kriegsregionen, insbesondere die besonderen Herausforderungen, mit denen geflüchtete Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind. Ein Panel zu diesem Thema brachte mehrere Expert*innen zusammen:

Ein besonders eindrucksvolles Gespräch hatte ich am Rande der Veranstaltung mit dem Scherbehindertenvertreter von Linde Liridon Haziraj. Er brachte seinen Frust darüber zum Ausdruck, dass jedes Jahr mehr als 20 Stellen für Menschen mit Behinderung beim Arbeitsamt angefragt werden, jedoch keine einzige Vermittlung stattfindet. Er kritisierte dabei scharf, dass die Ausgleichszahlung, die Unternehmen leisten müssen, wenn sie ihre Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderung nicht erfüllen, ein „Witz“ sei, vor allem für ein milliardenschweres Unternehmen wie Linde. Statt Lösungen zu schaffen, werde so eher der Status quo zementiert. Seine Worte haben mir nochmal verdeutlicht, wie viel Handlungsbedarf es in der Arbeitsvermittlung und im System der Ausgleichsabgaben gibt. Große Unternehmen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden, um echte Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen!


5 Menschen auf einer Bühne mit SPD Hintergrund und Rednerpult in rot
Matthias Miersch, Klara Geywitz, Katarina Barlay, Lars Klinbeil und Saskia Esken
Guppenfoto auf Bühne sitzen Matthias Miersch, Katarina Barlay, und Saskia Esken. Daneben Ich hinter mir stehend Fabian Budde und Ulrike Huf alle lachend Ulrike trägt eine weiße Maske
Dialogveranstaltung der SPD in Mainz

Wie geht’s weiter mit dem BGG?

Was fordern wir Menschen mit Behinderung!

Gestern fand die Dialogveranstaltung der SPD in Mainz statt.

Nach Willkommensgrüßen und wegweisenden Worten von Sabine Bätzing-Lichtenthäler MdL, unseren Parteivorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil, unserem neuen Generalsekretär Matthias Miersch und einem großartigen Impulsvortrag der DGB Rheinland-Pfalz – Saarland Vorsitzenden Susanne Wingertszahn, DGB ging es in einen der 5 Workshops.

Geleitet wurden die Workshops neben unseren Vorsitzenden und Generalsekretär von Klara Geywitz stellvertretenden Vorsitzenden und Katarina Barley Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments.

Was wollen die Bürger*innen, was bedrückt sie, was muss sich ändern und was ist wichtig für das neue Wahlprogramm.

Ich habe mich bewusst für den Workshop Wirtschaft, Klima und sozialer Zusammenhalt entschieden und konnte unsere Sorge zum Behindertengleichstellungsgesetz äußern.

Die Rückfragen besonderste bezogen auf die Umsetzung bereits bestehender Pflichten, zeigte das Interesse von Matthias zu diesem wichtigen Thema.

Ich freue mich mit Matthias Miersch eine starke Stimme für unsere Belange zu haben.

Auch wenn mir bewusst ist, dass die Umsetzung mit manch anderer Parteien nicht das Ergebnis bringen wird, was wir uns alle erhoffen, werde ich zusammen mit Selbst Aktiv Hessen-Süd, dem Selbst Aktiv Bundesvorstand und der SPD weiter für unser Recht kämpfen.

Es ist wichtig, dass endlich auch die privaten Dienstleister Teilhabe ermöglichen und wir Menschen mit Behinderung die Möglichkeit haben dieses einzufordern.


Interviewdreh in Berlin. Frank Schurgast und ich geben Nadine Almeida vom Format Seitenwechsel einen Perspektivwechsel. Tolles Interview in Berlin

Gruppenfoto auf dem Patz vor dem Hauptbahnhof 4 Personen. Nadine Almeida zierlich ca. 30 Jahre schlank sitz in einem alten Rollstuhl mit Armlehnen, Frank Schurgast mittleren Alters etwas kräftiger blaue Haare e-Rollstuhl daneben Ich im Rollstuhl daneben. hinter uns steht die Kamerafrau mit Kamera auf der Schulter braune lange Haare zum Zopf gebunden

„HIN. GEHÖRT.“

Heute hatte ich das große Vergnügen, bei „HIN. GEHÖRT.“ mit unserem Arbeitsminister Hubertus Heil teilzunehmen. So konnte ich in der Dialoginsel auf eine bessere Aufklärung zur Einstellung von Menschen mit Behinderung auf dem offenen Arbeitsmarkt hinweisen und die Frage „was kann man tun“ in der Town Hall an Hubertus stellen.

Ich freue mich, dass wir einen Arbeitsminister haben, der unser Potenzial erkennt und Lösungen vorantreibt. „Wir haben 166.000 Menschen mit Behinderung die Arbeit suchen, diese Menschen sind meist hoch qualifiziert aber unterdurchschnittlich beschäftigt.

Mit dem Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes, wurde eine 4. Ausgleichsstufe für die großen Unternehmen eingeführt, die keinen Menschen mit Behinderung einstellen. Dieses Geld kommt dann Unternehmen zu Gute, die gerne einstellen wollen.“ (indirekte Rede)

Auf der Hinfahrt kam ich wegen kurzfristiger Reparaturarbeiten und dadurch nicht barrierefreien Umstieg mit Treppen zum anderen Gleis, etwas zu spät zur Veranstaltung. Meinen Frust lies ich gleich bei Twitter los, da Hubertus auch Verkehrsprobleme hatte und so mein Tweet las, wusste er Bescheid und mir wurde ein guter Platz freigehalten, lieben Dank.

Lieben Dank auch an die fünf starken Männer die mich und mein Zuggerät die Treppen hoch und runter schleppte🌹

Barrierefreiheit