AKTUELLES

Kommunalwahl 15.März 2026

!B Am 15. März SPD wählen.

Teilhabe stärken.

Zukunft gestalten.

Ihr findet mich auf

der Liste für Limeshain auf Listenplatz 6

und

der Wetterauer Kreistagsliste

Listenplatz 13.

FÜR DAS HIER.

FÜR DAS WIR.

Tag der Menschenrechte 2025

Roter Hintergrund darauf steht in weiß Teilhabe ist Menschenrecht und in schwarz 10.12. Tag der Menschenrechte. Darunter Ich weiblich im Rollstuhl vor Stufen sitzend. Es regnet und ich trage eine Regenjacke mit Mütze. Das Gesicht und Haltung der Arme zeigen ein Warum. Der Untergrund ist Kopfsteinpflaster im Hintergrund ein Fachwerkhaus.

Teilhabe ist Menschenrecht!

Heute, am Tag der Menschenrechte, wird weltweit darüber gesprochen, dass jeder Mensch ein Leben in Würde, Freiheit und Gleichberechtigung führen soll. Klingt gut. Doch viele von uns spüren jeden Tag, wie es wirklich ist: Wir kämpfen darum, gehört zu werden und teilhaben zu dürfen.

Denn Teilhabe passiert hier längst nicht automatisch. Dass Menschen in Deutschland im Jahr 2025 immer noch nicht selbstverständlich überall dabei sein können ist beschämend. Und es ist das genaue Gegenteil von gelebten Menschenrechten.

Wirkliche Teilhabe bedeutet: Zugang zu Bildung, Arbeit, Mobilität, Kultur, Wohnen, Informationen und Alltag. Ein Leben mitten in der Gesellschaft.
Die Realität dagegen bedeutet für viele: Barrieren, Anträge, Ablehnungen, Warten, Abhängigkeit.

Und so leben Millionen Menschen in Deutschland weiterhin am Rand dieser Versprechen: ohne barrierefreie Wohnungen, ohne Zugänge im Alltag, ohne echte Chancen auf Teilhabe.

Teilhabe darf nicht davon abhängen, ob Behörden, Verwaltungen oder die Gesellschaft gerade einmal großzügig sind.
Teilhabe darf kein Almosen sein und keine Frage von Wohlwollen oder Zufall.
Teilhabe darf kein „Vielleicht“ sein. Kein Gnadenakt.

Teilhabe ist Menschenrecht.

3. Dezember Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung.

!B Im Video bin ich frontal zu sehen, wie ich in die Kamera spreche. Ich sitze vor einer Wand aus hellen, beige-grauen Natursteinriemchen. Mein hellblondes, schulterlanges Haar fällt locker über meine Schultern, und ich trage einen hellen, hochgeschlossenen Pullover. Man sieht mich ungefähr von der Brust aufwärts. Während ich spreche, bewege ich mich nur leicht (allem Kopf- und Mundbewegungen, Hand)

Rund um das Bild liegt ein breiter Rahmen in den Farben der Disability-Prime-Flag: Gelb, Rot, Weiß, Blau, Grün und Schwarz.

Oben rechts ist das SPD-Logo mit dem Zusatz „Selbst Aktiv“ eingeblendet.

Im unteren Bereich läuft ein Lauftext.

🟠Orange Day

Auf einem kräftig orangefarbenen Hintergrund ist links eine Frau mittleren Alters zu sehen. Sie hat hellblonde, zurückgebundene Haare und blickt ernst in die Kamera. Rechts im Bild ist ein großer schwarzer Handabdruck zu sehen, der wie ein Stop-Symbol wirkt. Darunter steht in schwarzer Schrift das Wort „STOP“. Oben rechts befindet sich das Logo von „SPD Selbst Aktiv“.

Gewalt gegen Frauen mit Behinderung

Frauen mit Behinderung erleben deutlich häufiger Gewalt – körperlich, psychisch und sexualisiert. Studien zeigen, dass über die Hälfte von ihnen im Erwachsenenalter Gewalt erfahren hat.

Das größte Problem: Es gibt kaum sichere Zufluchtsorte

Frauenhäuser sind ein zentraler Schutzraum gegen Gewalt – doch für Frauen mit Behinderung sind sie oft nicht erreichbar:
– Die Mehrheit der Frauenhäuser ist nicht barrierefrei.
– Räumliche Barrieren verhindern den Zugang (Treppen, enge Türen, keine rollstuhlgerechten Zimmer).
– Kommunikationsbarrieren (keine Gebärdensprachkompetenz, fehlende Leichte Sprache).
– Keine Assistenz – viele Frauen sind auf Unterstützung im Alltag angewiesen, die Frauenhäuser aber nicht anbieten können.

Das bedeutet: Viele Frauen mit Behinderung haben keinen sicheren Ort, an den sie fliehen können.
Das ist ein unhaltbarer Zustand.

Wir müssen das ändern.
Wir brauchen barrierefreie Frauenhäuser, zugängliche Beratungsstellen und echten Schutz für alle Frauen – unabhängig von Behinderung.

Gewalt gegen Frauen mit Behinderung darf nicht unsichtbar bleiben.
Lasst uns laut werden. 🟠

Kandidatin für den Wetterauer Kreistag

Das Wahlplakat zeigt eine Mich sie ihr mit schulterlangem, blondem Haar. Ich trage ein weißes Hemd und ein rotes Jackett. Ich lächel leicht und schaut direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt grüne Pflanzen und helles Licht,und den Limesturm im Limeshainer Wald
Oben links im Bild befindet sich ein roter Kreis mit einem schwarzen Wahlkreuz. Darin steht in weißer Schrift:
„Kommunalwahl 15. März 2026“.

Rechts neben mir ist ein großer weißer Kreis mit roter Schrift. Dort steht:
„Für eine inklusive Wetterau, Teilhabe stärken, Zukunft gestalten“.
Unten rechts im Bild steht in weißer Schrift:
„Wetterauer Kreistag SPD Listenplatz 13“.

Am Samstag fand die Wahlkreiskonferenz der SPD Wetterau statt!

Wir haben ein starkes Wahlprogramm beschlossen.

Mit vielen Ideen, die das Leben in der Wetterau besser und gerechter machen sollen.

Ich freue mich sehr, dass mich die Delegierten auf Platz 13 der Kreistagsliste gewählt haben.

Mein Herz schlägt für eine inklusive Wetterau ,

egal ob in der Schule, dem ÖPNV, auf der Arbeit oder in der Freizeit.

Barrierefreiheit und echte Teilhabe sind keine Extras,

sondern Voraussetzungen für ein gutes Leben

für alle Bürgerinnen und Bürger in der Wetterau.

Ich spreche aus eigener Erfahrung:

Mein Leben hat sich von heute auf morgen verändert

plötzlich stand ich vor einer neuen Realität,

vor einer Welt voller Barrieren, die mich hilflos machten.

Diese Erfahrungen haben mich geprägt und angetrieben,

Barrieren abzubauen und Verständnis und echte Teilhabe zu schaffen.

Ich möchte mich im Kreistag dafür einsetzen, dass es in der Wetterau:

mehr Barrierefreiheit in den Schulen geschaffen wird,

damit jedes Kind die gleichen Chancen hat.

bessere Voraussetzung zur Teilhabe im Freizeit- und Sportbereichen ,

damit wirklich alle Menschen mitmachen und ihre Talente entfalten können.

Dass beim Wohnungsbau stärker auf altersgerechtes und barrierefreies Wohnen geachtet wird,

damit Menschen mit Behinderung und Einschränkungen selbstbestimmt leben können.

Ein flächendeckender, barrierefreier ÖPNV mit verlässlichen Verbindungen,

auch abends und am Wochenende,

damit alle mobil sein und uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Für eine inklusive Wetterau, Teilhabe stärken, Zukunft gestalten.

Für das Hier. Für das Wir.

Zusammen für die Wetterau.

Neuer Job beim Magistrat der Kreisstadt Friedberg Hessen als Fachkraft für Inklusion

Friedberg, Hessen, Germany

Als Fachkraft für Inklusion im Inklusionsbüro, Amt für soziales und kulturelle Dienste und Einrichtungen beim Magistrat der Kreisstadt Friedberg setze ich mich dafür ein, die Stadtverwaltung und das öffentliche Leben inklusiver und barrierefreier zu gestalten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf echter Teilhabe für alle!
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit besteht darin, Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung für die Belange von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren und konkrete Veränderungen anzustoßen. Barrierefreiheit braucht politischen Willen. Ich bringe die Perspektiven der Betroffenen in die Debatten ein und arbeite daran, dass Friedberg eine Stadt wird, in der niemand ausgeschlossen wird.
Außerdem bin ich Ansprechperson für Bürgerinnen und Bürger, die auf Barrieren in ihrem Alltag stoßen oder konkrete Ideen haben, wie unsere Stadt gerechter und lebenswerter für alle werden kann.

European Regional Disability Summit 2024

Das Bild zeigt eine Podiumsdiskussion beim European Regional Disability Summit. Im Vordergrund sitzen vier Podiumsteilnehmende, darunter 3 Personen in Rollstühlen 2 Manuell 1 Elektro. die Namen sind im Text erwähnt Ganz links steht ein Gebärdendolmetscher in schwarzer Kleidung, der ein Mikrofon hält. Auf der großen Leinwand im Hintergrund ist eine Live-Übertragung der Rednerin Uliana Pcholkina zu sehen. Sie ist Vorsitzende der „Liga der Starken“ aus der Ukraine und spricht zu den Themen „Disability Rights in Times of Crisis: War, Climate & Disasters in Europe and Central Asia“.  macht eine Geste mit den Händen, während sie spricht.

Der Veranstaltungsraum ist modern gestaltet, mit einer großen Bühne, professioneller Beleuchtung und Projektoren. Das Bühnenbild zeigt farbige Kreise und das Logo des Summits. Auf der rechten Seite des Bildes steht in großer Schrift "EUROPEAN REGIONAL DISABILITY SUMMIT".

Der Text auf der Leinwand gibt dem Publikum einen Überblick über die Rede von Uliana Pcholkina

Das Publikum ist nicht zusehen, der Fokus liegt auf der Bühne und den sprechenden Personen.

Der European Regional Disability Summit 2024 wurde am 6. Dezember 2024 in Berlin ausgerichtet und gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Europäischen Behindertenforum (EDF) sowie dem Deutschen Behindertenrat (DBR) organisiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Situation von Menschen mit Behinderungen in Krisen- und Kriegsregionen, insbesondere die besonderen Herausforderungen, mit denen geflüchtete Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind. Ein Panel zu diesem Thema brachte mehrere Expert*innen zusammen:

Ein besonders eindrucksvolles Gespräch hatte ich am Rande der Veranstaltung mit dem Scherbehindertenvertreter von Linde Liridon Haziraj. Er brachte seinen Frust darüber zum Ausdruck, dass jedes Jahr mehr als 20 Stellen für Menschen mit Behinderung beim Arbeitsamt angefragt werden, jedoch keine einzige Vermittlung stattfindet. Er kritisierte dabei scharf, dass die Ausgleichszahlung, die Unternehmen leisten müssen, wenn sie ihre Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderung nicht erfüllen, ein „Witz“ sei, vor allem für ein milliardenschweres Unternehmen wie Linde. Statt Lösungen zu schaffen, werde so eher der Status quo zementiert. Seine Worte haben mir nochmal verdeutlicht, wie viel Handlungsbedarf es in der Arbeitsvermittlung und im System der Ausgleichsabgaben gibt. Große Unternehmen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden, um echte Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen!

Das Bild zeigt drei Personen, die zusammen in einem Veranstaltungsraum sitzen und in die Kamera lächeln. Im Hintergrund sind mehrere rote Stühle und andere Teilnehmende der Veranstaltung zu sehen. Die Beleuchtung im Raum ist bläulich.

Links ich sie/ihr schulterlangem, blondem Haar, die ein rotes Hemd und eine schwarze Jacke trägt. Ich habe Kopfhörer auf dem Schoß und ein Namensschild an einem weißen Band um den Hals.
In der Mitte Jürgen Dusel er/ihm mit kurzen, dunklen Haaren, der einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und eine dunkle Krawatte trägt. Seine Hände liegen auf seinen Knien.
Rechts sitzt Hanelore Loskill mit kurzem, blondem Haar, die eine Sonnenbrille trägt. Sie hat ein rotes Outfit mit einem passenden Schal und ein Namensschild an einem bunten Band um den Hals. Sie trägt einen auffälligen blauen Ring an der rechten Hand.
Wir sitzen nah beieinander und wirken freundlich und entspannt. Die Veranstaltung wirkt gut besucht, und im Hintergrund sind mehrere Menschen zu sehen, die miteinander sprechen oder ihre Plätze einnehmen.

3.12. Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Heute vor 30 Jahren ist das Benachteiligungsverbot von Menschen mit Behinderungen in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen worden.

Das Bild zeigt (vorne von links) Karl Finke Vorsitzender Selbst Aktiv Bundesvorstand und Ottmar Miles-Paul Behindertenaktivist, Autor, Kobinet Nachrichten. Mit der „Aktion Grundgesetz“ initiiert von Aktion Mensch

Altes Foto darauf Karl Finke er/ihm  und Ottmar Miles-Paul er/ihm schlank mit braune Haare, weißem Hemd. hält ein Hefter in der Hand vor 30 Jahren Jung  Karl im Karoanzug mit auch noch braune Lookenpracht

Gewalt gegen Frauen

Orangener Hintergrund Foto schwarz weiß von mir mit ernsten Blick in schwarzer Schrift 25.11. Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen darunter Handabdruck darunter stop oben in der Ecke Logo von spd selbst aktiv

Heute am 25.11 dem „Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“, will ich auf die Gewalt gegen Frauen mit Behinderung aufmerksam machen!

Laut Studie ist jede 2. Frau Behinderung von körperlicher, sexualisierter und/oder psychischer Gewalt betroffen. Diese finden im häuslichen Umfeld, unter Vormundschaft, Partnerschaft, in der Pflege und leider immer noch in den Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung statt.

Ihnen werden wichtige Hilfen verwehrt, die Hilfsmittel weggenommen, sie werden in ihren Exkrementen Liegengelassen, hungern oder ihnen wird die Luft über die Beatmungsschläuche abgedrückt bis sie Ohnmächtig werden.

Frauen mit kognitiver Behinderung wird meistens nicht geklaubt, auch wird ihnen oft ihr Recht auf Anzeige abgesprochen. Bei sexueller Gewalt wird ihnen gesagt, dass dies normal sei, was da mit ihnen geschieht.

Ein flüchten ist für Menschen mit Behinderung, wenn überhaupt, nur äußerst erschwert möglich.

Leider sind viele Frauenhäuser nicht barrierefrei erbaut und auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt.

Ich fordere die Regierung auf, die Empfehlungen des Europarates über vorzuhaltende barrierefreie Frauenhausplätze, unverzüglich umzusetzen und das Rechte auf Schutz besser in unseren Gesetzen zu verankern.


unbekannt-unverstanden-unbehandelt-

Unter diesem Motto stand die erste Podiumsdiskussion in Hessen zur Erkrankung ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches-Fatigue-Syndrom).

Eine schwere Multisystemische Erkrankung, die selbst in milder Ausprägung bereits ein hohes Maß an Behinderung und einen massiven Einschnitte in der Lebensqualität bedeutet. Da die Erkrankung durch ihre Historie bei Medizinern, in der Gesellschaft und bei Sachbearbeitern jeglicher Institutionen unbekannt ist, bleibt Versorgung aus, anerkannte Medikamente und Therapien gibt es nicht, Forschung ist völlig unterfinanziert.

All diese Zustände wurden gestern auf der gemeinsamen Veranstaltung der ASG Hessen Nord und Süd und der AG Selbst Aktiv Hessen Nord und Süd diskutiert. Dagmar Schmidt, MdB, sandte ein Grußwort aus Berlin und bedankte sich für die Veranstaltungen, sowie für das Engagement von @Ulrike Huf (Mitglied des Bundesvorstand AG Selbst Aktiv und Bezirksvorstand AG Selbst Aktiv Hessen Süd), wodurch das Thema der fehlenden Versorgung auch im Bund angekommen sei.

Karl Lauterbach hat bereits einiges auf den Weg gebracht, die Forschungsförderung wurde leider durch die FDP blockiert.

Grande Bettina Psychotherapeutin gab in ihrem Vortrag einen guten Überblick zum Krankheitsbild und der Position in der Gesellschaft. Im Anschluss fand eine konstruktive, wertschätzende Diskussionen statt, an der neben Bettina Grande und Ulrike Huf auch Dr. Daniela Sommer (gesundheitspolitische Sprecherin SPD Fraktion Hessen), Dr. Cornelia Werner (niedergelassene Hausärztin), Prof. Bernhard Schieffer (Kardiologe/Leiter Longcovid und Post-Vaccine Ambulanz Marburg) und Nicole Ilben (Ergotherapeutin/ ASG Hessen Nord) teilnahmen. Stefanie Minkley (Ärztin/ ASG Hessen Süd) moderierte die Veranstaltung und brachte Fragen aus dem Publikum zur Diskussion.

Diese Veranstaltung war eine gelungene Auftaktveranstaltung. Wir bleiben dran.

Collage 1. Bild Roter Hintergrund in weißer Schrift unbekannt unverstanden unbehandelt ME/CFS Long covid, Post-Covid Post-Vac.datum der Veranstaltung 
2. Bild Am Tisch mit Namenschildern und Wasserflaschen sitzend Daniela Sommer daneben Stefanie Minkley mit Mikrofon in der Hand, daneben Bettina Grande daneben Ulrike Huf beide mit Maske. 3. Bild Dr.Cornelia Schieffer online zugeschaltet. 4 Bild 4 Gruppenfoto Selbst Aktiv und 3ASG Mitglieder mit  Bettina Grande und Dr. Daniela Sommer.
5. Bild Bettina Grande bei ihrem Vortrag mit PowerPoint am großen Bildschirm im Hintergrund der Podiumstisch vor ihr Zuschauer und Technik .
6. Bild Bernhard Schiefer erzählend online zugeschaltet

Wie geht’s weiter mit dem BGG?

Was fordern wir Menschen mit Behinderung!

Gestern fand die Dialogveranstaltung der SPD in Mainz statt.

Nach Willkommensgrüßen und wegweisenden Worten von Sabine Bätzing-Lichtenthäler MdL, unseren Parteivorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil, unserem neuen Generalsekretär Matthias Miersch und einem großartigen Impulsvortrag der DGB Rheinland-Pfalz – Saarland Vorsitzenden Susanne Wingertszahn, DGB ging es in einen der 5 Workshops.

Geleitet wurden die Workshops neben unseren Vorsitzenden und Generalsekretär von Klara Geywitz stellvertretenden Vorsitzenden und Katarina Barley Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments.

Was wollen die Bürger*innen, was bedrückt sie, was muss sich ändern und was ist wichtig für das neue Wahlprogramm.

Ich habe mich bewusst für den Workshop Wirtschaft, Klima und sozialer Zusammenhalt entschieden und konnte unsere Sorge zum Behindertengleichstellungsgesetz äußern.

Die Rückfragen besonderste bezogen auf die Umsetzung bereits bestehender Pflichten, zeigte das Interesse von Matthias zu diesem wichtigen Thema.

Ich freue mich mit Matthias Miersch eine starke Stimme für unsere Belange zu haben.

Auch wenn mir bewusst ist, dass die Umsetzung mit manch anderer Parteien nicht das Ergebnis bringen wird, was wir uns alle erhoffen, werde ich zusammen mit Selbst Aktiv Hessen-Süd, dem Selbst Aktiv Bundesvorstand und der SPD weiter für unser Recht kämpfen.

Es ist wichtig, dass endlich auch die privaten Dienstleister Teilhabe ermöglichen und wir Menschen mit Behinderung die Möglichkeit haben dieses einzufordern.

5 Menschen auf einer Bühne mit SPD Hintergrund und Rednerpult in rot
Matthias Miersch, Klara Geywitz, Katarina Barlay, Lars Klinbeil und Saskia Esken

Guppenfoto auf Bühne sitzen Matthias Miersch, Katarina Barlay, und Saskia Esken. Daneben Ich hinter mir stehend Fabian Budde und Ulrike Huf alle lachend Ulrike trägt eine weiße Maske


Mitgliederversammlung AG Selbst

Am 26.10.2024 wurde ich auf unserer Mitgliederversammlung einstimmig zur Co-Vorsitzenden der SPD AG Selbst Aktiv Hessen-Süd gewählt.

Ich war überwältigt von der 100%tigen Zustimmung und danke meinen Genossinnen und Genossen, dass sie mir ihr Vertrauen schenken Sie mit vollem Einsatz zu vertreten.

Lieben Dank an unser Selbst Aktiv Mitglied Cirsten Kunz-Strueder für ihr kommen und die ehrliche und wegweisende Rede.

Danke Isabell Rase für die tolle Orga, ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Ich freue mich, in den nächsten zwei Jahr, mit unserem alten und neuen Vorsitzenden Gerhard Eschborn in Doppelspitze, unseren Stellvertretern Wolfgang Köhler & Fabian Budde, unserer Schriftführerin Petra Bergmann und den neu gewählten Beisitzer*innen Ulrike Huf, Tommy Speicher, Patrick Hoffmann, Katrin Raab, Erwin Scharth und Hermann Suchhard unsere Belange voranzutreiben.

Auf dem Bild sind die oben genannten Personen stehen vor einer weißen Wand in einer Reihe Tommy, Ulrike, Katrin, Erwin, Fabian und Patrick  etwas davor versetzt Cirsten und ich im Rollstuhl sitzend. Als Foto unten im Bild hinzugefügt Hermann, Petra, Wolfgang und Gerhard oben steht in weißer Schrift neugewählter Bezirksvorstand der SPD AG Selbst Aktiv Hessen-Süd mit unserer Landtagsabgeordneten Cirsten Kunz-Strueder. Lieben Dank für 100% Zustimmung

Interviewdreh in Berlin. Frank Schurgast und ich geben Nadine Almeida vom Format Seitenwechsel einen Perspektivwechsel. Tolles Interview in Berlin

Gruppenfoto auf dem Patz vor dem Hauptbahnhof 4 Personen. Nadine Almeida zierlich ca. 30 Jahre schlank sitz in einem alten Rollstuhl mit Armlehnen, Frank Schurgast mittleren Alters etwas kräftiger blaue Haare e-Rollstuhl daneben Ich im Rollstuhl daneben. hinter uns steht die Kamerafrau mit Kamera auf der Schulter braune lange Haare zum Zopf gebunden

Menschenrechteohneschranken

Das Bild zeigt ein Plakat für den Kongress „Menschenrechte ohne Schranken“, der sich mit dem Thema „Sexualität und Genderperspektiven von Menschen mit Behinderung“ beschäftigt. oben sieht man zwei Gesichter Stirn an Stirn liegend. Der Kongress findet vom 1. bis 5. Oktober 2024 in der Schwankhalle Bremen (Buntentorsteinweg 112/116) sowie an weiteren Veranstaltungsorten statt.

Design des Plakats:
Oberer Bereich:

Ein großes Foto zeigt zwei Personen, die sich liebevoll aneinander lehnen und auf einem Bett liegen. Eine Person hat kurze, helle Haare, die andere lange, dunkle Haare.
Im oberen rechten Bereich befindet sich das Logo „BREMEN ERLEBEN!“.
Titel:

Der Titel „Menschenrechte ohne Schranken“ ist prominent in roten und violetten Buchstaben gestaltet.
Ein Symbol für Inklusion (Rollstuhl-Symbol, stilisiert in Regenbogenfarben) befindet sich links daneben.
Thema des Kongresses:

„Sexualität und Genderperspektiven von Menschen mit Behinderung“ ist in schwarzer Schrift hervorgehoben.
Das Datum des Events (01. bis 05.10.2024) ist in rot gedruckt.
Veranstaltungsdetails:

Der Hauptort ist die Schwankhalle Bremen, mit der Adresse Buntentorsteinweg 112/116.
Weitere Aktivitäten wie Vorträge, Workshops, Podiumsgespräche, Kurse und Beratungen sowie Aufführungen werden angeboten.
Logos der Unterstützer:

Im unteren Bereich des Plakats sind verschiedene Logos von Partnerorganisationen und Unterstützern wie Aktion Mensch, Die Sparkasse Bremen, Der Paritätische Bremen und anderen aufgeführt.
QR-Code:

Links unten befindet sich ein QR-Code, der wahrscheinlich zur Website oder weiteren Informationen führt.
Das Plakat nutzt klare, kontrastreiche Farben, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und das Thema sichtbar zu machen.

Die Konferenz #menschenrechteohneschranken war auch heute wieder voll mit guten Informationen und Expertenwissen. In den Workshops wurde es in kleinen runden sehr intim, so dass sich alle Teilnehmer vertrauensvoll über Ihre Sexualität austauschen konnten. Ein voller vollen Erfolg der Macher rund um Fabián Aimar an.


Bundesvorstandssitzung und Bundesrat der SPD Selbst Aktiv in Berlin

2 erfolgreiche Tage in Berlin liegen hinter uns. Gute Anträge wurden vom Selbst Aktiv Bundesvorstand für den SPD Bundesparteitag im Dezember beschlossen. Wie z.b. die Verlängerung der Förderung für Frauenhäuser, damit mehr barrierefreie Frauenhausplätze geschaffen werden können.

Im Länderrat war unser Hauptthema „Arbeit und Inklusion“. Gestartet haben wir mit einem Impulsvortrag von Lion Salomon vom Bundesvorstand der IG Metall. In den Gesprächen ging es um den allgemeinen Arbeitsmarkt, aber auch um die WfbM und die Studie dazu.

Zudem wurde eine Resolution zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention mit Bezug auf das Ergebnis der Staatenprüfung auf den Weg gebracht, an dem ich intensiv mitgearbeitet habe. Zudem wurde noch ein Antrag passend dazu von mir formuliert, die Sanktionen zur Nichteinstellung von Menschen mit Behinderung wieder in den Gesetzestext zum inklusiven Arbeitsmarkt aufzunehmen.

Gerhart im blauem Hemd mit Kulli in Hemdtasche und ich weißen Oberteil mit Strassteinen am Tisch sitzend mit geöffnete gold-roséfarbenen Laptop davor.

Vorsitzender der Selbst Aktiv Hessen-Süd Gerhard Eschborn und ich als Vertretung für Hessen-Süd im Länderrat.

Die unter dem Bild genannten am Tisch sitzend mir Schriftstücken Tischmikrofonen Flaschen Wasser Namensschilder.
Lion erzählt. Es wird mitgeschrieben

v. Links. Udo Schmidt (stellv.. Vorsitzender , Karin Gensecke (Co-Vorsitzende), Karl Finke ( Co-Vorsitzender), Lion Salomon (Bundesvorstand der IG Metall) Georg Suchanek ( Schriftführer) und Anne Kleinschnieder (stellv. Vorsitzende)

Schriftdolmetscherin mit Sprachmaske vorm Mund über den Kopf befestigt daran geht schlauch runter davor auf dem Tisch Laptop

Schriftdolmetscherin


Übergabe der „Wiesbadener Erklärung“ an Karl Lauterbach

Stefanie Minkley im Gespräch mit Karl Lauterbach. Karl hält das Mikrofone und spricht. Beide sind in blau gekleidet Stefanie im Kleid Karl im Anzug darunter Pullover und weißes Hemd. Beide auf grünen Ledersesseln dazwischen ein Mahagoniholztisch mit einer Glasvase und Wasser Apfelsaft und Orangensaftfaschen 2 Gläser ein Schriftstück und roter Kugelschreiber darauf. Hintergrund rot mit darauf Die besten Kräfte in Hessen

Es war eine tolle Veranstaltung gestern von Stefanie Minkley. Nach einer zukunftsweisenden Rede mit guten Ideen für ein besseres Gesundheitssystem, haben Philipp Jacks und Hassan Annouri die Kampagnen #Afdnee und #Hessenstehtaufgegenrechts vorgestellten.

Phillipp Jacks stehend in schwarz gekleidet "alle wählen gehen" auf T-Shirt gedruckt, mit Mikrophone redend.
Im Hintergrund Box auf Ständer Tisch mit Getränken und Blume grüner Ledersessel und rote Rückwand mit Die besten Kräfte für Hessen darauf stehen

Danach stand Karl Lauterbach Rede und Antwort. Wir danken Stefanie dass sie uns die Möglichkeit gab, unsere „Wiesbadener Erklärung“ an Karl zu überreichen.

Bildcollage 1.Bild Karl Lauterbach mit roter Mappe in der Hand, drauf schauend davor Ulrike Huf mit Maske weißem Oberteil grüner Hose im Hintergrund Ledersessel gleiche Farbe wie Hose Soundanlage und ein Bodyguard.
Gruppenfoto vor SPD-Aufsteller von Ulrike Karl und mir (beide stehend ich sitzend

Der Tagungsort Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte wurde auch wegen seiner sozialen Aspekte gewählt. Mit jeder Übernachtung unterstützt man eine soziale Idee.


Wer mehr Teilhabe in Hessen will muss am 08.10.2023 SPD wählen!

Ich will zusammen mit Selbst Aktiv Hessen-Süd und der SPD Hessen dafür sorgen, diese Barrieren schneller abzubauen. Aber um dies umzusetzen braucht es Mehrheiten. Deshalb ist es für uns Menschen mit Behinderung wichtig, wo wir unser Kreuz am 8. Oktober machen! Denn nur mit einer SPD geführten Regierung, können wir endlich die Schlafwagenfahrt der CDU geführten Landesregierung beenden. Vieles ist in den letzten 24 Jahren liegengeblieben und nicht umgesetzt worden. Das muss sich ändern!!! Deshalb brauchen wir, für mehr Inklusion und Teilhabe in Hessen „die Besten Kräfte für Hessen“


2./3. #Staatsprüfung Deutschlands zur #UNBRK.

(2./3. Staatenbericht zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen)

Unsere Defizite bei der Umsetzung:

‼️das System der Absonderung (Schule/WfbM/Wohnheim)

‼️die Verletzung des Prinzips der Selbstbestimmung,

‼️die fehlende Barrierefreiheit

‼️angemessene Vorkehrungen im privaten Sektor

‼️mangelnde Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an politischen Prozessen.

‼️mangelnde Priorisierung und Finanzierung der Inklusionspolitik in Deutschland

‼️unzureichende Reflexion der Probleme in den Berichten der Regierung.

‼️sozialer Wohnungsbau und öffentlicher Nahverkehr

‼️Umgang mit geflüchteten Menschen mit Behinderungen

Kleiner Auszug der Aussagen:

Christina Marx 4,5 Prozent aller Schüler*innen – das sind ca. 330.000 junge Menschen – besuchen in Deutschland eine Förderschule. Damit bildet Deutschland das Schlusslicht im europäischen Vergleich. Denn in vielen anderen Ländern beträgt diese Quote ein Prozent. Die Zahl der Schüler*innen mit Förderbedarf steigt zudem stetig, ohne, dass die Zahl der Schüler*innen sinkt, die eine Förderschule besuchen. Oder anders ausgedrückt: Es wird einfach mehr diagnostiziert. Inklusion findet so nur vordergründig statt. Das ist nach wie vor erschreckend, denn Inklusion ist ein Menschenrecht – jedes Kind hat ein Recht auf inklusive Bildung (Artikel 24 UN-BRK). 70 Prozent aller Förderschüler*innen verlassen die Schule ohne einen anerkannten Abschluss, was ihnen die berufliche und gesellschaftliche Teilhabe erheblich erschwert. Menschen ohne Schulabschluss haben es auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt besonders schwer, vor allem, wenn eine Behinderung hinzukommt. Dies führt dazu, dass junge, hochmotivierte Menschen in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung beschäftigt sind, die sie in weniger als ein Prozent der Fälle wieder verlassen. Eine Entwicklung, die sich Deutschland angesichts des vorherrschenden Fachkräftemangels nicht leisten kann.“

Prof. Dr. Markus Schefer „Wir stellen fest, dass es ein Leben der Absonderung gibt, im Bereich des Wohnumfelds, aber auch der Bildung. Es gibt Werkstätten für Erwachsene, es gibt Einrichtungen für Menschen, in denen für von anderen Entscheidungen getroffen werden. Dies scheint in Gesetzen des Landes tief verankert sind. Absonderung scheint als tief verankerte gesellschaftliche Praxis anerkannt zu sein. Diese Auffassung ist fehlerhaft und in vollem Widerspruch mit dem Übereinkommen“

Rosemary Kayess Bezüglich der Worte „

Schutz und gefährdete Gruppen : „Sie müssen im Rahmen der BRK bleiben. Wenn wir fragen, hören wir, dass behinderte Menschen an sich nicht besonders gefährdet und empfindlich sind. Sie sagen, es gibt Hürden und Hindernisse, die das Wohlbefinden stören. Dann zuweilen sind Sie in Situation gefangen, in denen sie sich gefährdet fühlen, wo sie Schutz brauchen Menschen in abgesonderten Einrichtungen haben ein größeres Risiko missbraucht und gequält zu werden. Das ist nicht Schutz, Sie setzen sie dem Risiko aus. Deshalb seien sie sehr vorsichtig, wenn Sie Begriffe wie ‚Schutz‘ und ‚besonders verletzlich‘ verwenden.“


SPD Selbst Aktiv Gg §1 Art 3 (3) ...Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden Inklusion Jetzt

UN-Behindertenrechtskonvention umsetzten jetzt!!!

29/30. August 2023 tritt Deutschland vor den Ausschuss in Genf und legt rechenschafft zu unserem zweiten und dritten Staatenbericht zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ab.

Deutschland, Hessen hat versagt!!!

Zwar wurden einige Barrieren über die Jahre abgebaut, viele anderer wurden dafür aber geschaffen, weil Gesetzte nicht richtig überdacht wurden.

Hier geben wir den Ländern die größere Schuld und sehen auch, dass es wichtig ist wer das Land regiert, um Teilhabe voran zu bringen.

Uns ist aufgefallen das viele vorhandene Gesetzte hier in Hessen, die uns mehr Teilhabe ermöglichen, von der CDU geführten Landesregierung nicht richtig oder gar nicht umgesetzt werden.

Uns ist aufgefallen das trotz dem Wissen über die Notwendigkeit nichts von der CDU oder den Grünen unternommen wird.

Uns ist aufgefallen, dass uns der Zugang barrierefreier Arztpraxen und somit auch die freie Arztwahl, verwehrt bleibt. Das hier keinerlei Anreiz für Praxen geschaffen wird um schneller Abhilfe zu leisten und dieses Problem zudem von der geführten CDU Regierung klein geredet wird. Siehe kleine Anfrage, der SPD Fraktion, Drucksache 20/3690 vom 06.11.2020 im Hessischen Landtag. https://starweb.hessen.de/starweb/LIS/servlet.starweb?path=LIS/PdPi_FLMore20.web&search=WP%3d20+and+R%3d9480

Uns aufgefallen, dass Förderschulen statt abgebaut, neugebaut werden und Inklusion in den Regelschulen meist nur Halbherzig umgesetzt wird. 2023 sollten über 50% der Förderschüler*innen eine Regelschule besuchen. Wir in Hessen schaffe es laut der Studie von Aktion Mensch grade mal auf 38%. Das ist beschämend. Auch finden Lehrer*innen mit Behinderung keine Einstellung, weil in den Schulen die baulichen Voraussetzungen nicht gegeben sind und im Einstellungsverfahren nicht ausreichend auf Lehrer*innen mit Behinderung geachtet wird. Auch hier gab es eine Anfrage von unserem bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag und Generalsekretär Christoph Degen, mit unbefriedigender und nicht klärender Antwort des Kultusministers. https://starweb.hessen.de/starweb/LIS/servlet.starweb?path=LIS/PdPi_FLMore20.web&search=WP%3d20+and+R%3d19403

Uns ist aufgefallen, dass notwendig barrierefrei Frauenhäuser fehlen, dazu wurde 2018 eine kleine Anfrage in den Landtag eingebracht um auf den enormen Mangel aufmerksam zu machen. So ist oder war jede 2. Frau mit Behinderung von körperlicher oder psychischer Gewalt betroffen. Dies stellte auch die CDU geführte Landesregierung nach Anfrage der SPD Fraktion fest. Etwas unternommen um den Grundbedarf zu decken wurde aber nicht.

Immer noch finden Frauen keinen sichern Platz zum wohnen und werden von Ihren Peinigern*innen geschlagen, vergewaltigt, in ihren Exkrementen liegen gelassen, beschimpft und gedemütigt. https://starweb.hessen.de/starweb/LIS/servlet.starweb?path=LIS/PdPi_FLMore19.web&search=WP%3d19+and+R%3d14243

Und das sind nur 3 Beispiele wo die jetzige Landesregierung geschlafen hat. Aber auch im Bund hinken wir hinterher. Bestes Beispiel die Deutsche Bahn hier hat das über Jahrzehnte CDU geführte Verkehrsministerium nur das aller nötigste für Inklusion getan.

Den aktuellen stand von Deutschland zum Thema Inklusion und Teilhabe, könnt ihr im „Gemeinsamer Bericht der Zivilgesellschaft

zum 2. und 3. Bericht der Bundesregierung

zur Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention

durch Deutschland“ lesen: https://www.vdk.de/deutscher…/mime/00134312D1692034122.pdf


Selbst Aktiv Hessen-Süd übergibt Wiesbadener Erklärung

Übergabe der Wiesbadener Erklärung an Olaf Scholz und Nancy Faser beim Bürgerdialog am 11. August in Frankfurt…

„Für Dich vor Ort“ der SPD Frankfurt waren wir vom Bezirksvorstand Selbst Aktiv Hessen-Süd verstärkt angereist, um unsere „Wiesbadener Erklärung“ persönlich zu übergeben. In einer kurzen, aber großartigen und emotionalen Rede, beschreibt unser beratendes Vorstandsmitglied Ulrike Huf die Situation von Menschen mit #mecfs, #ongcovid & #PostVac. Nancy Faser nimmt die Erklärung persönlich entgegen und sichert Unterstützung zu auch Bundeskanzler Olaf Scholz versicherte weiter Gelder für die Forschung wenn der breitgestellte Betrag nicht ausreichen sollte.



Klausurtagung SPD AG Selbst Aktiv in Wiesbaden

Klausurtagung
der AG Selbst Aktiv Hessen-Süd vom 05-08.2023
im Sporthotel + Restaurant TREFF PUNKT.
Hauptthema dieses Jahr war
„Folgen von LongCOVID in den Krankheitsbildern ME/CFS, PEM u.ä. für Betroffene und dessen Auswirkung auf das Gesundheitswesen und unsere Volkswirtschaft“.


…Dazu hat uns Ulrike Huf aus eigener Erfahrung, aber auch aus der Sicht anderer Gleichgesinnter geschildert was es heisst davon betroffen zu sein und wie dies das Leben so behindert dass ein selbstbestimmtes Leben führen an manchen Tagen nicht möglich ist.
Unser Ergebnis die

„Wiesbadener Erklärung“ unser politischen Forderungen im Umgang mit dieser Art von Krankheit bzw. Behinderung.
Die ihr hier lesen könnt.

Hier Wiesbadener Erklärung

Übrigens außer der Duschkopf war das Hotel super barrierefreie, der Sitzungsraum war gut ausgestattet und durch kurze Wege von Sitzungsraum zu Speisesaal und Toiletten so hatte wir ein angenehmes, konstruktives und arbeitsreiches Wochenende


Barrierefreiheit